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Um eine sichere Identifizierung auch im virtuellen Raum zu gewährleisten, präsentierte die US-Regierung jetzt ein Strategiepapier, mit dem genau dieses Ziel forciert wird. So soll ein “Identitäts-Ökosystem” geschaffen werden, innerhalb dessen die sichere Erkennung mittels einer Art virtuellen Ausweises möglich sein soll. Dies gelte vor allem für Onlinekontakte zwischen Handelspartner und dem E-Government-Bereich. Dies ermögliche eine vertrauensvolle und sichere Kommunikation und Daten-Transaktion zwischen Privatpersonen und Organisationen auch im virtuellen Raum.

Zudem vereinfache der Internetausweis das Surfen. Die User müssen sich nicht mehr zahlreiche Benutzernamen und Logins merken, sondern können sich mittels elektronischer Identitätsbeklaubigung authentifizieren.

Eine einheitliche Internet-ID-Card wird es jedoch nicht geben. Vielmehr sollen kommerzielle Anbieter solche Identifizierungsmöglichkeiten anbieten. Zudem ist eine Registierung nicht verpflichtend – den einheitlichen Internetausweis für alle wird es trotz aller Datenschutzanstrengungen auch in Zukunft nicht geben.

(jm)

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 29. Juni 2010 und wurde abgelegt unter "Allgemein". Du kannst die Kommentare verfolgen mit. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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