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	<title>chatters HELP &#187; virtuelle Welt</title>
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		<title>BDK startet Initiative gegen Internetkriminalität</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Bund Deutscher Kriminalbeamte will verstärkt gegen Internetkriminalität vorgehen. Zu diesem Zwecke fordert er, dass ein jeder, der über das Internet Geldgeschäfte abwickelt oder Behördengänge erledigt, sich vorher bei einer staatlichen Stelle registrieren lässt.

Neben diesem Vorschlag fordert der Verband zudem feste Spielregeln für das Internet, um nicht das staatliche Gewaltmonopol zu gefährden. Da das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Bund Deutscher Kriminalbeamte will verstärkt gegen Internetkriminalität vorgehen. Zu diesem Zwecke fordert er, dass ein jeder, der über das Internet Geldgeschäfte abwickelt oder Behördengänge erledigt, sich vorher bei einer staatlichen Stelle registrieren lässt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neben diesem Vorschlag fordert der Verband zudem feste Spielregeln für das Internet, um nicht das staatliche Gewaltmonopol zu gefährden. Da das Internet ein hoch frequentierter Ort des Verbrechens ist, die Politik aber lediglich als Zuschauer am Rande das gesetzlose Treiben beobachte, müsse es klare Zuständigkeitskompetenzen geben. Konkret moniert der BDK etwa, dass es keine gesetzlichen Regelungen über die Überwachung von Verdächtigen in sozialen Netzwerken wie Facebook gebe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weiterhin enthält die Initiative die Forderung, eine spezielle Task-Force zur schnellen Bekämpfung von Internetkriminalität zu etablieren. Nur ein Prozent der 260.000 Polizisten in Deutschland sei für diesen Job ausgebildet – viel zu wenig, so der BDK. Um die Internetermittlungen besser koordinieren zu können, sei es unumgänglich, ein nationales Internet-Zentrum zu schaffen, bei dem alle Informationen gebündelt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zudem weißt BDK-Chef Klaus Jansen auf die Gefahr terroristischer Angriffe auf das Internet hin. Ein Angriff auf die digitale Infrastruktur des Landes könne ähnlich verheerend wirken, wie eine Atombombe. Daher sei es nötig, über eine „Resetfunktion“ zu verfügen, um alle strukturrelevantenen Netze im Ernstfall vom Internet abzuklemmen.n.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese und weitere Vorschläge präsentierte der BDK vergangene Woche der Bundesregierung, um mittels eines Sofortprogramms gegen die beschriebene Internetkriminalität vorzugehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offizieller Start des elektronischen Briefes</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit vergangenem Mittwoch lassen sich nun auch rechtssichere Briefe online verschicken. Die Deutsche Post ist das erste Unternehmen, dass den elektronischen Brief anbietet.

Für 55 Cent ist es von nun an möglich, auch auf dem virtuellen Weg Briefe zu verschicken, die im Unterschied zur E-Mail auch Rechtssicherheit gewährleisten. Möglich ist dies durch ein sicheres Online-Registrierungsverfahren, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Seit vergangenem Mittwoch lassen sich nun auch rechtssichere Briefe online verschicken. Die Deutsche Post ist das erste Unternehmen, dass den elektronischen Brief anbietet.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für 55 Cent ist es von nun an möglich, auch auf dem virtuellen Weg Briefe zu verschicken, die im Unterschied zur E-Mail auch Rechtssicherheit gewährleisten. Möglich ist dies durch ein sicheres Online-Registrierungsverfahren, bei dem sich der Nutzer eindeutig als authentische Person identifiziert. Seit Mittwoch können sich Kunden eine kostenlose, verifizierte E-Mail Adresse sichern und das neue Angebot nutzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber nicht nur die Deutsche Post, auch andere Unternehmen bieten das neue D-Mail-Verfahren an. Bei GMX und Web.de können sich Interessierte bislang allerdings nur eine registrierte Mail-Adresse sichern, das Versenden von E-Briefen wird erst ab 2011 möglich sein – so bleibt die Post bislang einziger Anbieter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es ist anzunehmen, dass ab dem kommenden Jahr durch den Einstieg weiterer Anbieter die Preise für den E-Brief unter die 55 Cent Marke fallen werden. Praktisch ist das neue Verfahren alle mal: Der Verbraucher kann bequem von zu Hause aus via E-Mails mit Behörden und Firmen kommunizieren, rechtlich gesehen ist das D-Mail-Verfahren gleichgestellt zu den herkömmlichen Post-Briefen. Im Unterschied zu der normalen E-Mail sind die Briefe dann nämlich verbindlich und gewähren im Streifall Rechtssicherheit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">So konnte die Deutsche Post bereits mehrere Unternehmen für das neue Verfahren gewinnen: Firmen wie SAP oder die Allianzversicherung werden in Zukunft Gehaltsabrechnungen und andere Geschäftsbriefe nicht mehr in Papierform, sondern über das D-Mail-Verfahren als elektronischen Brief verschicken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>US-Regierung fordert Ausweis für das Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine sichere Identifizierung auch im virtuellen Raum zu gewährleisten, präsentierte die US-Regierung jetzt ein Strategiepapier, mit dem genau dieses Ziel forciert wird. So soll ein &#8220;Identitäts-Ökosystem&#8221; geschaffen werden, innerhalb dessen die sichere Erkennung mittels einer Art virtuellen Ausweises möglich sein soll. Dies gelte vor allem für Onlinekontakte zwischen Handelspartner und dem E-Government-Bereich. Dies ermögliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine sichere Identifizierung auch im virtuellen Raum zu gewährleisten, präsentierte die US-Regierung jetzt ein Strategiepapier, mit dem genau dieses Ziel forciert wird. So soll ein &#8220;Identitäts-Ökosystem&#8221; geschaffen werden, innerhalb dessen die sichere Erkennung mittels einer Art virtuellen Ausweises möglich sein soll. Dies gelte vor allem für Onlinekontakte zwischen Handelspartner und dem E-Government-Bereich. Dies ermögliche eine vertrauensvolle und sichere Kommunikation und Daten-Transaktion zwischen Privatpersonen und Organisationen auch im virtuellen Raum.</p>
<p>Zudem vereinfache der Internetausweis das Surfen. Die User müssen sich nicht mehr zahlreiche Benutzernamen und Logins merken, sondern können sich mittels elektronischer Identitätsbeklaubigung authentifizieren.</p>
<p>Eine einheitliche Internet-ID-Card wird es jedoch nicht geben. Vielmehr sollen kommerzielle Anbieter solche Identifizierungsmöglichkeiten anbieten. Zudem ist eine Registierung nicht verpflichtend &#8211; den einheitlichen Internetausweis für alle wird es trotz aller Datenschutzanstrengungen auch in Zukunft nicht geben.</p>
<p>(jm)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>De Maizière fordert Stärkung der individuellen Rechte im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Berlin &#8211; De Maizière stellt in seiner Grundsatzrede zur staatlichen Netzpolitik 14 Thesen vor. Ginge es nach seinen Plänen, sollen vor allem die Daten der privaten Internetuser geschützt werden. 




Der Bundesinnenminister  stellte am Dienstag in Berlin eine Art Leitfaden für die staatliche Internetpolitik vor. Dabei ging es ihm vor allem darum, dass Verhältnis Staat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Berlin &#8211; De Maizière stellt in seiner Grundsatzrede zur staatlichen Netzpolitik 14 Thesen vor. Ginge es nach seinen Plänen, sollen vor allem die Daten der privaten Internetuser geschützt werden. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Der Bundesinnenminister  stellte am Dienstag in Berlin eine Art Leitfaden für die staatliche Internetpolitik vor. Dabei ging es ihm vor allem darum, dass Verhältnis Staat – Internet &#8211; Bürger neu zu regeln. Grundsätzlich richtet sich seine Initiative gegen staatliche Regulierungswut und versucht, den Schutz der Privatsphäre des Einzelnen zu stärken. De Maizière selbst gibt zu, dass &#8220;die Politik das Phänomen Internet erst ignoriert, dann bestaunt und teils zu zögernd und teils zu forsch gehandelt&#8221; hat. Diese Erkenntnis war wohl auch der Grund für seinen aktuellen Vorstoß.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Der von ihm Vorgestellte Ordnungsrahmen soll ich vor allem an den Werten Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung orientierten. Dafür brauchten die Gesetze nicht neu geschrieben werden, es genüge, dass das bestehenden Recht den neuen Entwicklungen gegenüber offen bleibe und sich flexibel veränderten Gegebenheiten anpasse.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-104" title="Browserhttp" src="http://chatters-help.de/files/2010/06/Browserhttp-300x211.jpg" alt="© Peter Kirchhoff / PIXELIO" width="300" height="211" /><p class="wp-caption-text">© Peter Kirchhoff / PIXELIO</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Kernanliegen seiner Initiative ist es, die Freiheiten und die Rechte des Einzelnen im virtuellen Raum zu stärken. Im wesentlichen Beabsichtigt  De Maizière, dem Internetnutzer eine Art Verfügungsgewalt über seine digital produzierten Daten an die Hand zu geben, um so das Recht auf Selbstbestimmung zu verbessern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Um dieser grundsätzlichen Forderung nachzukommen, schlägt er zum Einen eine Stärkung des Auskunfts- und Widerspruchsrechts vor, zum Anderen fordert er eine Art selbst bestimmbares Verfallsdatum für die vom Bürger produzierte Daten im Netz. Eine Verbesserung des Widerspruchsrechts könnte so nach dem Vorbild des Rechts auf Gegendarstellung, wie bereits aus der Presse bekannt, umgesetzt werden. Die Suchmaschinenprovider wären dann verpflichtet, die vom User in Netz gestellte Gegendarstellung unter den ersten Anschlägen anzuzeigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Damit die Selbstbestimmung über die im virtuellen Raum produzierten Daten verbessert wird, beabsichtigt der Minister, dem Internet das Vergessen beizubringen. So soll in Zukunft jeder die Möglichkeit haben, den eigenen Daten eine Art Verfallsdatum anzuhängen, so dass bestimmte Daten nach kurzer Zeit von selbst wieder gelöscht werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Bei allen Freiheiten, die der Staat dem Bürger im Netz gewähren will, darf, so der Minister, jedoch keine unbegrenzte Anonymität im World Wide Web herrschen. Bei kriminellen Machenschaften bedarf es der nötigen Voraussetzungen, um den gesetzwidrigen User identifizieren zu können. Hier wären die bekannten Mittel der Vorratsdatenspeicherung denkbar.Hinsichtlich der viel diskutierten Frage, wie mit Internetseiten umzugehen sei, die kinderpornographisches Material enthalten, spricht sich der Minister für eine Löschung der Seiten aus und wendet sich damit gegen die von der EU-Kommission geforderte „Stopp-Schild“-Variante.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">De Maizière Vorstoß, der vor allem  die individuellen Rechte des Einzelnen stärkt, stößt in der Netzgemeinde auf großem Zuspruch. Denn das das Internet nicht vergisst, einmal ins Netz gestellte Inhalte nur schwer zu kontrollieren oder gar zu löschen sind, wird schon lange als Manko kritisiert. Mit dem nun vorgestellten Thesen würde dem Privatnutzer dann der lange geforderte digitale Radiergummi für das Internet in die Hand gegeben werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">(jm)</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Irrtümer über die virtuelle Welt: Second Life</title>
		<link>http://chatters-help.de/irrtumer-uber-die-virtuelle-welt-second-life/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Irrtum]]></category>
		<category><![CDATA[second life]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die virtuelle Welt &#8220;Second Life&#8221; kursiert so manches Gerücht. Unheimliche viele Menschen sollen es nutzen, es bestehe die Chance auch im realen Leben zu Reichtum zu gelangen und überhaupt sei alles einzigartig. Der Focus fand jetzt heraus, dass einige Dinge in der virtuellen Welt anders sind, als man sich vorstellt:

Knapp zwölf Millionen Menschen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Über die virtuelle Welt &#8220;Second Life&#8221; kursiert so manches Gerücht. Unheimliche viele Menschen sollen es nutzen, es bestehe die Chance auch im realen Leben zu Reichtum zu gelangen und überhaupt sei alles einzigartig. Der Focus fand jetzt heraus, dass einige Dinge in der virtuellen Welt anders sind, als man sich vorstellt:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Knapp zwölf Millionen Menschen sind angeblich in Second Life angemeldet. Selten trifft man aber auf viele Menschen im virtuellen Raum. Das liegt daran, dass sich zwar viele aus Neugierde angemeldet haben, sich im Laufe der Zeit aber nocht mehr dafür interessieren und nicht mehr aktiv am SPiel teilhaben.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Die Idee von Second Life war nicht neuartig, da man sich bereits in &#8220;World of Warcraft&#8221; Internet-Avatare basteln konnte</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Zu viel Geld gekommen in &#8220;Second Life&#8221; ist bisher nur eine Spielerin. Anshe Chung hat geschickt Land ge- und verkauft. Ansonsten ist es aber relativ schwer das große Geld in der virtuellen Welt zu machen</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #000000;">DENNOCH: Das Spiel hat Potenzial und könnte noch ungeahnte Möglichkeiten zur Kommunikation entwickeln. Manche Experten gehen davon aus, dass Second Life das World Wide Web komplett verändern wird und User sich in ein paar Jahren so durchs Netz bewegen werden wie heute durch das Onlinegame.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben in der virtuellen Welt: &#8220;Second Life&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[second life]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuste Möglichkeit Bekanntschaften zu machen, ist die des &#8220;Second-Life&#8221;. Was genau ist das aber, wovon so viele sprechen?
In Second Life kann man eine komplett neue Version seines Selbst erfinden, egal ob Frisur, Kleidung, Körperbau oder diversen Accesoires wie Piercings. Man schafft sich ein Leben in einer Parallelwelt.
Es gibt kostenfreie und kostenpflichtige Second-Life-Accounts. Der Unterschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die neuste Möglichkeit Bekanntschaften zu machen, ist die des &#8220;Second-Life&#8221;. Was genau ist das aber, wovon so viele sprechen?<br />
In Second Life kann man eine komplett neue Version seines Selbst erfinden, egal ob Frisur, Kleidung, Körperbau oder diversen Accesoires wie Piercings. Man schafft sich ein Leben in einer Parallelwelt.<br />
Es gibt kostenfreie und kostenpflichtige Second-Life-Accounts. Der Unterschied zwischen den Accounts besteht vor allem darin, dass man mit einem kostenfreien Account kein virtuelles Land kaufen kann. Bei kostenpflichtigen Accounten gibt es dagegen sogar eine virtuelle Währung, die in reales Bargeld umgetauscht werden kann. Der Wechselkurs unterliegt jedoch, wie in der realen Welt, täglichen Schwankungen und ist nicht dauerhaft festgelegt</span><span style="color: #000000;">.<br />
Second Life ist eine virtuelle Plattform, die verschiedene Foren und Communitys beinhaltet. Der Austausch mit anderen Nutzern ergibt so recht einfach und unkompliziert. Gleichgesinnte können Gruppen bilden und über den integrierten Instant Messenger mit Einzelpersonen oder aber auch mit allen Mitgliedern der jeweiligen Gruppe kommunizieren. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/klCdFMzbEZ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/klCdFMzbEZ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p> </p>
<p>http://www.focus.de/digital/games/second_life/online-game_aid_116203.html</p>
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