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	<title>chatters HELP &#187; soziale netzwerke</title>
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		<title>Studie: Viele Deutsche schwindeln in Sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[soziale netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine von Symantec in Auftrag gegebene Studie offenbart, dass ein Großteil der Deutschen, die Mitglied in einem Sozialen Netzwerk sind, keine Hemmungen haben eine falsche Identität anzugeben. Mehr als die Hälfte (53%) aller Befragten gab an, bereits falsche Angaben über die eigenen Person gemacht zu haben. Damit liegt Deutschland weit vorn in der Weltrangliste der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine von <strong>Symantec</strong> in Auftrag gegebene Studie offenbart, dass ein Großteil der Deutschen, die Mitglied in einem Sozialen Netzwerk sind, keine Hemmungen haben eine <strong>falsche Identität</strong> anzugeben. Mehr als die Hälfte (53%) aller Befragten gab an, bereits falsche Angaben über die eigenen Person gemacht zu haben. Damit liegt Deutschland weit vorn in der Weltrangliste der falschen Angaben – denn weltweit sind es im Durchschnitt nur 32 Prozent, die ihre wahre Identität in Sozialen Netzwerken wie Facebook verschleiern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Motivation für&#8217;s Schwindeln liegt auf der Hand: man möchte die wahre Identität einfach verschleiern, nicht alle privaten Daten im Netz preisgeben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">Andererseits gibt es Aussagen und Studien von Psychologen die der Ansicht sind, dass die Userprofile auf Facebook und Co. selbst bei verschleierter Identität nicht Lügen, das sie in den meisten Fällen persönlichkeitsrelevante Eigenschaften preisgeben und somit zutreffende Aussagen über eine Person möglich machen. </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook schließt Sicherheitslücke</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das Social Network Facebook musste sich erneut mit einem Sicherheitsproblem auseinandersetzen. Zu Beginn dieser Woche nutzten Spammer eine Sicherheitslücke, um unerwünschte Werbemails via Facebook zu verschicken. Die Werbemails wurden weiter verschickt, indem der Empfänger einer derartigen Nachricht auf einen Link klickte. Anschließend wurden in dessen Namen Mails an die eigenen Freunde verschickt. Auf diese Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Social Network Facebook musste sich erneut mit einem Sicherheitsproblem auseinandersetzen. Zu Beginn dieser Woche nutzten Spammer eine Sicherheitslücke, um unerwünschte Werbemails via Facebook zu verschicken. Die Werbemails wurden weiter verschickt, indem der Empfänger einer derartigen Nachricht auf einen Link klickte. Anschließend wurden in dessen Namen Mails an die eigenen Freunde verschickt. Auf diese Weise verbreitete sich die Mail unwahrscheinlich schnell.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die in den Mails enthaltenen Links zu einem angeblichen Gewinnspiel von Walmart und zu einer angeblich neuen Facebook-App. Die Mails nutzten die Cross-Site-Request-Forgery-Lücke aus. Das Problem wurde behoben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>Verfallsdatum für Facebook</title>
		<link>http://chatters-help.de/verfallsdatum-fur-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der deutsche Justizstaatssekretär Max Stadler hat einen neuen Impuls bezüglich der Debatte um den Schutz privater Daten im Internet gesetzt. Ginge es nach ihm, sollen zukünftig die Daten der User in Sozialen Netzwerken wie Facebook mit einem Verfallsdatum versehen werden.

Ziel sei es, die Bürger davor zu schützen, dass durch die Verknüpfung von im Netz gespeicherten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der deutsche Justizstaatssekretär Max Stadler hat einen neuen Impuls bezüglich der Debatte um den Schutz privater Daten im Internet gesetzt. Ginge es nach ihm, sollen zukünftig die Daten der User in Sozialen Netzwerken wie Facebook mit einem Verfallsdatum versehen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ziel sei es, die Bürger davor zu schützen, dass durch die Verknüpfung von im Netz gespeicherten Daten ganze Bewegungsprofile der Internetnutzer stellt werden könnten. Gäbe es ein Verfallsdatum gerade für die Informationen, die auf den Seiten der Sozialen Netzwerke wie Facebook produziert werden, wäre die Zahl der digitalen Spuren, die ein jeder hinterlässt, bereits deutlich reduziert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Technisch ist die Einführung eines Verfallsdatums für digital produzierte Inhalte kein Problem. Es fehlt den Betreibern nur an Wille, derartige Datenschutzmechanismen einzuführen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook sperrt Apples Netzwerk Ping aus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ping]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eigentlich sollte es eine Freundschaft zwischen Apples neuem Musiknetzwerk Ping und dem Sozialen Netzwerk Facebook sein. Doch offenbar haben sich die beiden gestritten, Facebook hat Apples Netzwerk Ping ausgesperrt.

Bei der Präsentation des neuen Netzwerkes Ping vergangene Woche, war noch alles so, wie ursprünglich verabredet. Auf der Seite des in iTunes integrierten Netzwerk Ping konnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eigentlich sollte es eine Freundschaft zwischen Apples neuem Musiknetzwerk Ping und dem Sozialen Netzwerk Facebook sein. Doch offenbar haben sich die beiden gestritten, Facebook hat Apples Netzwerk Ping ausgesperrt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Präsentation des neuen Netzwerkes Ping vergangene Woche, war noch alles so, wie ursprünglich verabredet. Auf der Seite des in iTunes integrierten Netzwerk Ping konnte man neue Freunde über Facebook rekrutieren, quasi die beiden Dienste partiell Vernetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das hat sich jetzt geändert: auf beiden Seiten ist kein Verweis mehr auf die jeweils andere Seite zu finden, die Verbindungen zwischen beiden Portalen wurde gekappt. Man habe bis kurz vor Start des Dienstes noch verhandelt, jedoch keine Einigung gefunden. <span lang="en-US">Apple-Chef  Steve Jobs sagte, dass die Vorbedingungen von Facebook nicht akzeptabel gewesen seien. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="en-US">Facebook </span><span lang="de-DE">habe</span><span lang="en-US"> sich </span><span lang="de-DE">darüber geärgert, dass man s</span><span lang="en-US">elbst habe alles geben sollen, das Musiknetzwerk Ping aber keine Vorteile für Facebook bringe. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MySpace jetzt mit Facebook synchronisierbar</title>
		<link>http://chatters-help.de/myspace-jetzt-mit-facebook-synchronisierbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wie ein MySpace-Sprecher mitteilte, müssen User der beiden Online-Portale zukünftig nicht mehr eigenes jede Portal-Seite aufrufen, sondern können das Account-Management zusammenlegen. Indem beide Seiten quasi ineinander integriert wurden, werden aktuelle Statusmeldungen und Nachrichteneingänge jeweils auf der Facebook-Website angezeigt.

Die Verknüpfung ging aus einer Initiative der MySpace-Betreiber hervor, die sich Sorgen macht um die Mitgliederzahl: zahlreiche MySpace-User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie ein MySpace-Sprecher mitteilte, müssen User der beiden Online-Portale zukünftig nicht mehr eigenes jede Portal-Seite aufrufen, sondern können das Account-Management zusammenlegen. Indem beide Seiten quasi ineinander integriert wurden, werden aktuelle Statusmeldungen und Nachrichteneingänge jeweils auf der Facebook-Website angezeigt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Verknüpfung ging aus einer Initiative der MySpace-Betreiber hervor, die sich Sorgen macht um die Mitgliederzahl: zahlreiche MySpace-User wanderten in den vergangenen Zeit zu Facebook ab. Man erhofft sich nun, dass Mitglieder von MySpace nicht zu Facebook abwandern sondern die neue Verknüpfungsfunktion nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google übernimmt Spezialisten für Soziale Netzwerke</title>
		<link>http://chatters-help.de/google-ubernimmt-spezialisten-fur-soziale-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Angstro heißt das kleine Unternehmen und ist spezialisiert auf Soziale Netzwerke, arbeitete bereits im Auftrag von Facebook und anderer Sozialer Netzwerke und ging nun in das Universum von Google über. Dieser Deal verstärkt die Gerüchte um Googles eigene Pläne, ein Social-Network-Portal aufzubauen.

So sagte Angstro Gründer Rohit Khare: „Der Kampf um offene, kompatible soziale Netzwerke fängt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Angstro heißt das kleine Unternehmen und ist spezialisiert auf Soziale Netzwerke, arbeitete bereits im Auftrag von Facebook und anderer Sozialer Netzwerke und ging nun in das Universum von Google über. Dieser Deal verstärkt die Gerüchte um Googles eigene Pläne, ein Social-Network-Portal aufzubauen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">So sagte Angstro Gründer Rohit Khare: „Der Kampf um offene, kompatible soziale Netzwerke fängt gerade erst an und ich freue mich, in meiner neuen Rolle bei Google daran zu arbeiten.&#8221; Demnach weisen alle Indizien ganz darauf hin, dass Google an einem direkten Facebook-Konkurrenten namens Google Me arbeitet. Zudem hatte das Unternehmen erst im Juli und August mit den Start-Ups Zynga und Slide zwei Unternehmen eingekauft, die auf den Ausbau und die inhaltliche Ausgestaltung sozialer Netzwerke spezialisiert sind. Und warum sonst sollte Google mehrere Spezialisten für Soziale Netzwerke aufkaufen, wenn der Konzern nicht ernsthaft an einem eigenen Sozialen Netzwerk arbeiten würde?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wann Google Me aber marktreif sein wird, bleibt unklar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook reicht Klage gegen Teachbook ein</title>
		<link>http://chatters-help.de/facebook-reicht-klage-gegen-teachbook-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[soziale netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Unternehmensführung von Facebook geht jetzt mit rechtlichen Schritten gegen den Internet-Dienstleister Teachbook vor. Dabei wird Teachbook dazu aufgefordert, den Firmennamen zu ändern, da die Nähe zu Facebook zu groß wäre und hier eine Verletzung des Markenrechts vorliege.

Facebook geht es dabei vor allem um den Schutz des zweiten Namenteils: würden weitere soziale Netzwerke den Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Die Unternehmensführung von Facebook geht jetzt mit rechtlichen Schritten gegen den Internet-Dienstleister Teachbook vor. Dabei wird Teachbook dazu aufgefordert, den Firmennamen zu ändern, da die Nähe zu Facebook zu groß wäre und hier eine Verletzung des Markenrechts vorliege.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Facebook geht es dabei vor allem um den Schutz des zweiten Namenteils: würden weitere soziale Netzwerke den Namen „Book“ verwenden, würde der eigenen Markenname stark verwässert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Teachbook ist eine Social-Community für Lehrer, die sich dort über Lehrstoffe, Unterrichtsmethoden etc. austauschen können. Die Betreiber von Teachbook dagegen verstehen Facebook nicht: „Hier wird doch mit Kanonen auf Spatzen geschossen“, so </span></span>Teachbook-Manager Greg Shrader. Zudem passe das Wort Book hervorragend zur Seite, da es hier schließlich auch um den Austausch von Büchern und Inhalten gehe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Facebook wiederum habe generell kein Problem mit der Verwendung des Wortes Book, nur im Zusammenhang mit Sozialen Netzwerken habe es etwas einzuwenden, denn hier versuche ein unbekanntes Netzwerk vom Erfolg und positiven Ruf eines größeren Netzwerkes zu profitieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz: Facebook bekommt Konkurrenz</title>
		<link>http://chatters-help.de/datenschutz-facebook-bekommt-konkurrenz/</link>
		<comments>http://chatters-help.de/datenschutz-facebook-bekommt-konkurrenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Diskussion über Datenschutz und den Umgang des Internets und Sozialer Netzwerke mit den privaten Daten seiner Nutzer reißt nicht ab. Zu oft geschieht es, dass unfreiwillig oder aus Unachtsamkeit private Information der User öffentlich in der virtuellen Welt kursieren. 

Jetzt zeigt der Widerstand gegen Facebook erste Früchte: es gibt vielversprechende Innovationen, die eine Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Diskussion über Datenschutz und den Umgang des Internets und Sozialer Netzwerke mit den privaten Daten seiner Nutzer reißt nicht ab. Zu oft geschieht es, dass unfreiwillig oder aus Unachtsamkeit private Information der User öffentlich in der virtuellen Welt kursieren. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jetzt zeigt der Widerstand gegen Facebook erste Früchte: es gibt vielversprechende Innovationen, die eine Art Open-Source-Netzwerk kreieren, die den Usern wieder das Zepter in die Hand legen. Ziel solcher Sozialen Netzwerke, die sich den Datenschutz ihrer Mitglieder auf die Fahne geschrieben haben, ist es, den Usern die volle Kontrolle ihrer Daten zu überlassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den USA sorgt gerade das Open-Source-Netzwerk Diaspora für Furore. Ziel der vier Studenten, die das Netzwerk entwickelt, ist es, eine dezentrales Netzwerk zu errichten, auf dem die Informationen der User nicht auf einem zentralen Server wie bei Facebook hinterlegt sind. Zudem soll es detaillierte Privatsspähre-Einstellungen geben, die dem Nutzer die volle Kontrolle über das geben, was sie im Netz veröffentlichen wollen. Auf diese Weise wird der Bigbrother der Profildaten  zerschlagen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in Deutschland gibt es eine ähnliche Initiative als Konkurrenz zu Facebook. Safebook heißt der Name des Sozialen Netzwerkes, das nach dem Peer-to-Peer-Prinzip funktioniert. Auch hier werden die Daten der Nutzerprofile nicht auf einem zentralen Server gelagert, sondern bleiben auf der heimischen Festplatte. Zugriff haben dann nur diejenigen, die die explizite Erlaubnis erteilt bekommen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Noch ist die Bewegung zu klein, um die über 500 Millionen Facebook-User zum umdenken zu bringen. Die Fangemeinde solcher kleinen Netzwerke wächst jedoch stetig an und mit weiteren Datenschutzpannen bei Facebook und Co. wird das Bewusstsein für einen verstärkten Datenschutz auch bei anderen wachsen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die totale Offenlegung: das Internet kennt kein Mitleid</title>
		<link>http://chatters-help.de/die-totale-offenlegung-das-internet-kennt-kein-mitleid/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsspähre]]></category>
		<category><![CDATA[soziale netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die einen beschweren sich noch über Googles Street-View-Dienst, die anderen teilen bereits ihre Ess- und Fittnesgewohnheiten mit der Netzgemeinde oder müssen zusehen, wie ihre Kreditkartenbuchungen veröffentlicht werden. 

Mitgliedern eines sozialen Netzwerkes mussten vergangene Woche erleben, wie ihre gesamten Kreditkartenbuchungen und die zugehörigen Transaktionen (Restaurant, Tankstelle, Hotelzimmer) öffentlich publik gemacht worden sind. Grund hierfür waren wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die einen beschweren sich noch über Googles Street-View-Dienst, die anderen teilen bereits ihre Ess- und Fittnesgewohnheiten mit der Netzgemeinde oder müssen zusehen, wie ihre Kreditkartenbuchungen veröffentlicht werden. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mitgliedern eines sozialen Netzwerkes mussten vergangene Woche erleben, wie ihre gesamten Kreditkartenbuchungen und die zugehörigen Transaktionen (Restaurant, Tankstelle, Hotelzimmer) öffentlich publik gemacht worden sind. Grund hierfür waren wieder einmal Hacker, die ein Soziales Netzwerk angriffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Blippy, so der Name des Netzwerkes kam an diese Informationen, indem der Onlinedienst sich einfach neugierig zeigt und seinen User durch Fragen über das Kaufverhalten und Essgewohnheiten etc. solche privaten Details entlockt. Ein Fehler im System sorgte dann dafür, dass sämtliche Informationen, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, über den Suchmaschinendienst Google abrufbar waren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und das ist nicht alles: längst stehen weitere Internetdienste in den Startlöchern, die die totale Offenlegung sämtlicher privater Informationen fordern und fördern – Nutzer dieser Dienste wird es immer geben. Angefangen von Foursquare, ein Dienst, der immer und überall Auskunft über den Aufenthaltsort seines User gibt, die iPhone-Applikation Sleep Cycle, die die Schlafgewohnheiten ihrer Nutzer überwacht und veröffentlicht oder die App Skimble, welche Informationen über Fitness-Gewohnheiten und Kalorienverbrauch seiner User in Sozialen Netzwerken veröffentlicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">So muss jeder für sich entscheiden, wie viel von seiner Person er im Internet preisgeben will. Das dem Internet anvertraute Informationen nicht immer vertraulich behandelt werden, sollte mittlerweile jeder mitbekommen haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook löscht Nordkorea-Account</title>
		<link>http://chatters-help.de/facebook-loscht-nordkorea-account/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[soziale netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Betreiber von Facebook haben den Account der Seite von Uriminzokkiri gelöscht. Diese hatte im Auftrag der Regierung Nordkoreas Propaganda und Nachrichten verbreitet.

Begründet wurde die Maßnahme dadurch, dass die Seite von Uriminzokkiri gegen diverse Nutzungsbestimmungen verstoßen habe. Genaueres über die Umstände wurde nicht preisgegeben. Lediglich, dass man sich auf die Nutzungsbestimmung Regelwerk 16 beziehe. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Betreiber von Facebook haben den Account der Seite von Uriminzokkiri gelöscht. Diese hatte im Auftrag der Regierung Nordkoreas Propaganda und Nachrichten verbreitet.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Begründet wurde die Maßnahme dadurch, dass die Seite von Uriminzokkiri gegen diverse Nutzungsbestimmungen verstoßen habe. Genaueres über die Umstände wurde nicht preisgegeben. Lediglich, dass man sich auf die Nutzungsbestimmung Regelwerk 16 beziehe. Dieses besagt, dass Facebook-User aus Staaten, die auf der Embargo-Liste des US-Handelsministeriums stehen, keinen kommerziellen Tätigkeiten auf Facebook nachgehen dürfen. Genau dagegen aber Nordkorea verstoßen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kurz nach der Löschung tauchte allerdings bereits ein neuer Account auf, der bislang noch nicht gelöscht worden ist. Dabei handelt es sich allerdings nicht wie zuvor um eine offizielle Firmenseite sondern um ein privates Nutzerkonto.</p>
]]></content:encoded>
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