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Google steigt demnächst in das Geschäft mit der Internet-Telefonie ein und mach damit der Ebay-Tochter Skype Konkurrenz. Ab Herbst wird es in den USA Google-Mail-Nutzern möglich sein, über ihren Web-Account auf Festnetz und Handy zu telefonieren.

Die neue Initiative richtet sich damit gezielt gegen Skype, der bislang der einzige Voip-Anbieter ist. Wann genau der Dienst auch in Deutschland zur Verfügung steht, ist unklar. Gespräche aus den USA nach Deutschland sollen rund 2 Cent die Minute kosten. Gespräche im Inland sollen kostenlos sein – man geht davon aus, dass die Nutzer weitestgehend ins Ausland telefonieren werden.

Die regulären Telefonanbieter in den USA fürchten sich nicht vor einer möglichen Konkurrenz durch Google. Wer sich für Internet-Telefonie interessiere, habe sein Festnetz sowieso meist bereits an den Nagel gehangen, so der O-Ton der Branche.

Um den Google-Dienst „Voice“ bekannt zu machen, stellt der Konzern auf Flughäfen und Universitäten rote Telefonzellen auf, von denen aus kostenlos ins Ausland telefoniert werden kann.

Bislang galten die verschlüsselten Protokolle des VoIP-Dienstes Skype als nahezu abhörsicher, der Verschlüsselungsalgorithmus war nur schwer zu hacken. Gerüchten zufolge haben nun auch die deutschen Sicherheitsbehörden die Möglichkeit, zumindest die Skype-Telefonate zu belauschen.

So berichtet der Rechtsanwalt Udo Vetter, dass Polizisten in einem laufenden Strafverfahren die Skype-Telefonate eines Verdächtigen abhörten. Gleiches veräußerte auch ein Ermittlungsbeamte der Polizei, nach dessen Aussage es den Behörden mittlerweile möglich sei, Skype-zu-Skype-Telefonate genauso abhören zu können, wie herkömmliche Telefonate über das Festnetz oder Handy. Ob die Behörden allerdings über einen Generalschlüssel zum überwinden der Verschlüsselungsalgorithmen haben, blieb zunächst unklar.

Setzte die indische Regierung kürzlich den BlackBerry Hersteller RIM unter Druck, um die Datenkommunikation der BlackBerry-Nutzer überwachen zu können, so droht Indien nun auch Skype und Google.

Zunächst war nur der Hersteller RIM im Fadenkreuz der indischen Abhörermittler: sie drohten dem Unternehmen, sollte sie bis zum 31. August nicht ihre Datenprotokolle preisgeben, mit dem Aus für ein Teil der BlackBerry-Dienste. Nun will Indien auch gegen Skype und Google wegen verschlüsselter Datendienste vorgehen.

Die Behörden wollen beide Unternehmen dazu bewegen, den indischen Abhörermittlern den Zugriff auf ihre Datenprotokolle zu erlauben. Dies sei ein notwendiger Schritt im Kampf gegen den Terrorismus, so die Regierung. Man fürchte, dass die abhörsicheren Kommunikationswege via BlackBerry, Skype oder Google von Terroristen genutzt werden.

Ob Skype und Google sich dem Druck der Regierung in Indien beugen werden, ist bis jetzt unklar.

Der Instant-Messenger Skype erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Grund hierfür ist unter anderem auch die Sicherheit. Bislang galt das Verschlüsselungsverfahren der Skype-Protokolle als absolut Abhörsicher. Das hat sich jetzt geändert.

Millionen Menschen weltweit kommunizieren täglich per Chat, VoIP oder Video-Konferenz. Der Instant-Messenger Skype setzte dabei auf eine Verschlüsselungstechnik, von der eigentlich nichts bekannt war. Genau das war auch das Sicherheitskonzept: Da niemand wirklich etwas genaueres über den Verschlüsselungs-Algorithmus wusste, blieb er bisher ungeknackt. Dem Sicherheitsspezialisten Sean O’Neil ist es jetzt aber gelungen, den Algorithmus zu knacken. Auf bislang ungeklärte Weise gelang der Entschlüsselungscode in die Hände von Hackern und Spammern. Seit dem sieht sich Skype dazu gezwungen, die Verschlüsselungstechnik neu zu programmieren, um die Sicherheit der Datenprotokolle zu gewährleisten.

Trotz des erfolgreichen Hacks gilt Skype immer noch als relativ sicher. Skype verwendet stets mehrere Verschlüsselungs-Algorithmen. Ein Sicherheitsupdate wird bislang noch nicht angeboten.

Mit der neuen Version des Skype-Apps 2.01 ist es von nun an möglich, auch dann erreichbar zu bleiben, wenn anderen Anwendungen auf dem iPhone parallel genutzt werden oder sich das Handy im Breitschaftsmodus befindet. Diese Multitasking-Funktionen waren mit dem bisherigen Skype-App nicht möglich. Zuvor war es zum Beispiel nicht möglich, während des Telefonierens via Skype, auf Anwendungen wie den Kalender oder das Adressbuch zuzugreifen.

Auch kann Skype jetzt über die Datendienste anderer Mobilfunknetze benutzt werden. Zuvor lief Skype nur über Internetverbindungen, die per W-Lan hergestellt wurden. Eine zunächst geplante Sondergebühr für die Nutzung von EDGE oder UMTS wird nicht realisiert.

Trillian 5 Beta heißt die aktuelle Version des Social Messengers und besticht durch zwei wichtige Kernkompetenzen. Ein Social Messenger sollte zum einen vor allem unauffällig sein, da er fast immer auf dem Desktop aktiv ist, zum anderen sollte er eine möglichst große Reichweite haben, also so viele Kontakte der unterschiedlichen Social Messengers abdecken, wie möglich.

Mit der fünften Version des Trillian Messengers optimiert der Hersteller genau diese zwei Bereiche und lässt über die Beta-Version die User an den Verbesserungen teilhaben.

Die Reichweite des Social Messengers ist enorm: Er bindet nahezu alle Nachrichten-Protokolle wie die von Skype oder ICQ ein. Zusätzlich werden die Newsfeeds der Sozialen Netzwerke wie Facebook und StudiVz integriert. Auch die Twitterfeeds werden angezeigt.

Die optische Aufmachung kann sich ebenfalls sehen lassen. Schlicht, übersichtlich und an das Windows 7 Design angepasst kommt der Social Messenger daher. Die Installation ist mit wenigen Klicks erledigt, weitreichende Einstellungsoptionen erlauben eine individualisierte Anpassung des Social Messengers.

Zum Download des Trillian 5 Social Messengers geht es HIER.

Der Instant-Messenger Skype wird demnächst um eine Version erneuert – Skype 5 soll mit neuen Premium-Funktionen noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Bisher war es möglich, via Skype Telefonate und Videotelefonate zu führen, zu chatten oder Daten zu verschicken. Die neue Version Skype 5.0, die noch dieses Jahr erscheinen soll, wird – so der Hersteller – neben diversen Fehlerbehebungen auch mehrere neue Premium-Funktionen enthalten. Dazu gehört zum Beispiel die Möglichkeit, per Videokonferenz mit mehreren Usern gleichzeitig zu kommunizieren. Einziges Manko: die neuen Funktionen sind kostenpflichtig, es sei denn, man lädt sich die aktuelle Beta-Version herunter. So kommt man schon frühzeitig und kostenlos in den Genuss der neuen Premium-Funktionen.

Peinliche Sicherheitspanne beim Internet-Telefondienst Skype: Nach Angaben des Unternehmens wurde der Sicherheitscode für die Verschlüsselung der Daten gehackt.

Wie der Konzern mitteilte, sei in der Tat ein Angriff auf die Verschlüsselungscodes von Skype gestartet worden, Hackern gelang es, den Sicherheitscode zu hacken. Gleichzeitg wies der Internet-Telefondienst jedoch darauf hin, dass die Kommunikationssicherheit via Skype in keiner weise gefährdet sei.

Öffentlich wurde der Angriff auf die Verschlüsselungstechnologie bereits im Dezember. Auf einem Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC) in Berlin wurde der Hack präsentiert. Ziel war es, Kritik an den geheimgehaltenen Verschlüsselungscodes zu üben. Denn der gelungenen Angriff zeige, „dass geheimgehaltene technische Standards kein Mehr an Sicherheit bringen, da früher oder später immer jemand herausfindet, wie es funktioniert“, so Kurz, Mitglied des Chaos Computer Clubs. Der Verein tritt für offene Standards bei Verschlüsselungsmethoden ein, um auf diese Weise ein Mehr an Sicherheit zu gewinnen.

Skype kritisiert unterdessen, der Angriff hätte nicht dazu gedient, Sicherheitsdefizite offen zu legen, sondern ermögliche vielmehr das Versenden von unerwünschten Spamnachrichten.


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