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	<title>chatters HELP &#187; facebook</title>
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		<title>Facebook schließt Sicherheitslücke</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Social Network Facebook musste sich erneut mit einem Sicherheitsproblem auseinandersetzen. Zu Beginn dieser Woche nutzten Spammer eine Sicherheitslücke, um unerwünschte Werbemails via Facebook zu verschicken. Die Werbemails wurden weiter verschickt, indem der Empfänger einer derartigen Nachricht auf einen Link klickte. Anschließend wurden in dessen Namen Mails an die eigenen Freunde verschickt. Auf diese Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Social Network Facebook musste sich erneut mit einem Sicherheitsproblem auseinandersetzen. Zu Beginn dieser Woche nutzten Spammer eine Sicherheitslücke, um unerwünschte Werbemails via Facebook zu verschicken. Die Werbemails wurden weiter verschickt, indem der Empfänger einer derartigen Nachricht auf einen Link klickte. Anschließend wurden in dessen Namen Mails an die eigenen Freunde verschickt. Auf diese Weise verbreitete sich die Mail unwahrscheinlich schnell.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die in den Mails enthaltenen Links zu einem angeblichen Gewinnspiel von Walmart und zu einer angeblich neuen Facebook-App. Die Mails nutzten die Cross-Site-Request-Forgery-Lücke aus. Das Problem wurde behoben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>Verfallsdatum für Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der deutsche Justizstaatssekretär Max Stadler hat einen neuen Impuls bezüglich der Debatte um den Schutz privater Daten im Internet gesetzt. Ginge es nach ihm, sollen zukünftig die Daten der User in Sozialen Netzwerken wie Facebook mit einem Verfallsdatum versehen werden.

Ziel sei es, die Bürger davor zu schützen, dass durch die Verknüpfung von im Netz gespeicherten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der deutsche Justizstaatssekretär Max Stadler hat einen neuen Impuls bezüglich der Debatte um den Schutz privater Daten im Internet gesetzt. Ginge es nach ihm, sollen zukünftig die Daten der User in Sozialen Netzwerken wie Facebook mit einem Verfallsdatum versehen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ziel sei es, die Bürger davor zu schützen, dass durch die Verknüpfung von im Netz gespeicherten Daten ganze Bewegungsprofile der Internetnutzer stellt werden könnten. Gäbe es ein Verfallsdatum gerade für die Informationen, die auf den Seiten der Sozialen Netzwerke wie Facebook produziert werden, wäre die Zahl der digitalen Spuren, die ein jeder hinterlässt, bereits deutlich reduziert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Technisch ist die Einführung eines Verfallsdatums für digital produzierte Inhalte kein Problem. Es fehlt den Betreibern nur an Wille, derartige Datenschutzmechanismen einzuführen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook testet neuen „Stalker-Button“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[
Facebook testet gerade mit einem kleinen Teil seiner User eine neue Funktion – den Stalker-Button. Mittels diesem soll es möglich sein, die Statusmeldungen und Newsfeeds eines bestimmten Freundes zu abonnieren. Auf diese Weise ist es möglich, ständig alle aktuellen Aktivitäten der auserwählten Person abzurufen. 

Ob das Tool auch für „nicht-Freunde“ funktioniert, ist unklar. Klar ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">Facebook testet gerade mit einem kleinen Teil seiner User eine neue Funktion – den Stalker-Button. Mittels diesem soll es möglich sein, die Statusmeldungen und Newsfeeds eines bestimmten Freundes zu abonnieren. Auf diese Weise ist es möglich, ständig alle aktuellen Aktivitäten der auserwählten Person abzurufen. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">Ob das Tool auch für „nicht-Freunde“ funktioniert, ist unklar. Klar ist jedoch, dass die neue Funktion extremes Stalking-Potential hat. Schließlich muss nicht einmal mehr auf die Profilseite der Person geklickt werden. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook sperrt Apples Netzwerk Ping aus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Ping]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eigentlich sollte es eine Freundschaft zwischen Apples neuem Musiknetzwerk Ping und dem Sozialen Netzwerk Facebook sein. Doch offenbar haben sich die beiden gestritten, Facebook hat Apples Netzwerk Ping ausgesperrt.

Bei der Präsentation des neuen Netzwerkes Ping vergangene Woche, war noch alles so, wie ursprünglich verabredet. Auf der Seite des in iTunes integrierten Netzwerk Ping konnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eigentlich sollte es eine Freundschaft zwischen Apples neuem Musiknetzwerk Ping und dem Sozialen Netzwerk Facebook sein. Doch offenbar haben sich die beiden gestritten, Facebook hat Apples Netzwerk Ping ausgesperrt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Präsentation des neuen Netzwerkes Ping vergangene Woche, war noch alles so, wie ursprünglich verabredet. Auf der Seite des in iTunes integrierten Netzwerk Ping konnte man neue Freunde über Facebook rekrutieren, quasi die beiden Dienste partiell Vernetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das hat sich jetzt geändert: auf beiden Seiten ist kein Verweis mehr auf die jeweils andere Seite zu finden, die Verbindungen zwischen beiden Portalen wurde gekappt. Man habe bis kurz vor Start des Dienstes noch verhandelt, jedoch keine Einigung gefunden. <span lang="en-US">Apple-Chef  Steve Jobs sagte, dass die Vorbedingungen von Facebook nicht akzeptabel gewesen seien. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="en-US">Facebook </span><span lang="de-DE">habe</span><span lang="en-US"> sich </span><span lang="de-DE">darüber geärgert, dass man s</span><span lang="en-US">elbst habe alles geben sollen, das Musiknetzwerk Ping aber keine Vorteile für Facebook bringe. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MySpace jetzt mit Facebook synchronisierbar</title>
		<link>http://chatters-help.de/myspace-jetzt-mit-facebook-synchronisierbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wie ein MySpace-Sprecher mitteilte, müssen User der beiden Online-Portale zukünftig nicht mehr eigenes jede Portal-Seite aufrufen, sondern können das Account-Management zusammenlegen. Indem beide Seiten quasi ineinander integriert wurden, werden aktuelle Statusmeldungen und Nachrichteneingänge jeweils auf der Facebook-Website angezeigt.

Die Verknüpfung ging aus einer Initiative der MySpace-Betreiber hervor, die sich Sorgen macht um die Mitgliederzahl: zahlreiche MySpace-User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie ein MySpace-Sprecher mitteilte, müssen User der beiden Online-Portale zukünftig nicht mehr eigenes jede Portal-Seite aufrufen, sondern können das Account-Management zusammenlegen. Indem beide Seiten quasi ineinander integriert wurden, werden aktuelle Statusmeldungen und Nachrichteneingänge jeweils auf der Facebook-Website angezeigt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Verknüpfung ging aus einer Initiative der MySpace-Betreiber hervor, die sich Sorgen macht um die Mitgliederzahl: zahlreiche MySpace-User wanderten in den vergangenen Zeit zu Facebook ab. Man erhofft sich nun, dass Mitglieder von MySpace nicht zu Facebook abwandern sondern die neue Verknüpfungsfunktion nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Datenschützer fordern gesetzliche Grenzen für Google, Facebook und Co.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[
Datenschützer in Deutschland fordern gesetzliche Grenzen  für Google, Facebook und Co. Diese Forderung entspringt der Tatsache, dass zahlreiche Internetdienstleister tief in die Persönlichkeitsrechte ihrer Nutzer eingreifen und teilweise äußerst schlampig mit den privaten Daten umgehen. Immer wieder werden sensible Informationen der User im Netz durch Hacker veröffentlicht, geben Facebook und Co. Privatinformationen an andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Datenschützer in Deutschland fordern gesetzliche Grenzen  für Google, Facebook und Co. Diese Forderung entspringt der Tatsache, dass zahlreiche Internetdienstleister tief in die Persönlichkeitsrechte ihrer Nutzer eingreifen und teilweise äußerst schlampig mit den privaten Daten umgehen. Immer wieder werden sensible Informationen der User im Netz durch Hacker veröffentlicht, geben Facebook und Co. Privatinformationen an andere Unternehmen weiter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz hierzu: &#8220;Die Arroganz eines Unternehmens namens Google und die Ignoranz für Grundrechte – das kann so nicht weitergehen&#8221; . So müssten die Grundrechte der Bürger auch in der digitalen Welt geschützt werden – genau das aber wäre derzeit nicht der Fall.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Angesichts der rasanten Entwicklungen im Internet bestehe einiges an Nachholbedarf. Die bestehenden Gesetze und Verordnungen sind veraltet und nicht mehr den aktuellen Entwicklungen entsprechend. Es sei eine höchst komplizierte Angelegenheit, die Rechte des Einzelnen im Netz zu schützen,  und so müsste intensiv an einem verbesserten Grundrechteschutz gearbeitet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google übernimmt Spezialisten für Soziale Netzwerke</title>
		<link>http://chatters-help.de/google-ubernimmt-spezialisten-fur-soziale-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Angstro heißt das kleine Unternehmen und ist spezialisiert auf Soziale Netzwerke, arbeitete bereits im Auftrag von Facebook und anderer Sozialer Netzwerke und ging nun in das Universum von Google über. Dieser Deal verstärkt die Gerüchte um Googles eigene Pläne, ein Social-Network-Portal aufzubauen.

So sagte Angstro Gründer Rohit Khare: „Der Kampf um offene, kompatible soziale Netzwerke fängt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Angstro heißt das kleine Unternehmen und ist spezialisiert auf Soziale Netzwerke, arbeitete bereits im Auftrag von Facebook und anderer Sozialer Netzwerke und ging nun in das Universum von Google über. Dieser Deal verstärkt die Gerüchte um Googles eigene Pläne, ein Social-Network-Portal aufzubauen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">So sagte Angstro Gründer Rohit Khare: „Der Kampf um offene, kompatible soziale Netzwerke fängt gerade erst an und ich freue mich, in meiner neuen Rolle bei Google daran zu arbeiten.&#8221; Demnach weisen alle Indizien ganz darauf hin, dass Google an einem direkten Facebook-Konkurrenten namens Google Me arbeitet. Zudem hatte das Unternehmen erst im Juli und August mit den Start-Ups Zynga und Slide zwei Unternehmen eingekauft, die auf den Ausbau und die inhaltliche Ausgestaltung sozialer Netzwerke spezialisiert sind. Und warum sonst sollte Google mehrere Spezialisten für Soziale Netzwerke aufkaufen, wenn der Konzern nicht ernsthaft an einem eigenen Sozialen Netzwerk arbeiten würde?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wann Google Me aber marktreif sein wird, bleibt unklar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook reicht Klage gegen Teachbook ein</title>
		<link>http://chatters-help.de/facebook-reicht-klage-gegen-teachbook-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Unternehmensführung von Facebook geht jetzt mit rechtlichen Schritten gegen den Internet-Dienstleister Teachbook vor. Dabei wird Teachbook dazu aufgefordert, den Firmennamen zu ändern, da die Nähe zu Facebook zu groß wäre und hier eine Verletzung des Markenrechts vorliege.

Facebook geht es dabei vor allem um den Schutz des zweiten Namenteils: würden weitere soziale Netzwerke den Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Die Unternehmensführung von Facebook geht jetzt mit rechtlichen Schritten gegen den Internet-Dienstleister Teachbook vor. Dabei wird Teachbook dazu aufgefordert, den Firmennamen zu ändern, da die Nähe zu Facebook zu groß wäre und hier eine Verletzung des Markenrechts vorliege.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Facebook geht es dabei vor allem um den Schutz des zweiten Namenteils: würden weitere soziale Netzwerke den Namen „Book“ verwenden, würde der eigenen Markenname stark verwässert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Teachbook ist eine Social-Community für Lehrer, die sich dort über Lehrstoffe, Unterrichtsmethoden etc. austauschen können. Die Betreiber von Teachbook dagegen verstehen Facebook nicht: „Hier wird doch mit Kanonen auf Spatzen geschossen“, so </span></span>Teachbook-Manager Greg Shrader. Zudem passe das Wort Book hervorragend zur Seite, da es hier schließlich auch um den Austausch von Büchern und Inhalten gehe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Facebook wiederum habe generell kein Problem mit der Verwendung des Wortes Book, nur im Zusammenhang mit Sozialen Netzwerken habe es etwas einzuwenden, denn hier versuche ein unbekanntes Netzwerk vom Erfolg und positiven Ruf eines größeren Netzwerkes zu profitieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenschutz: Facebook bekommt Konkurrenz</title>
		<link>http://chatters-help.de/datenschutz-facebook-bekommt-konkurrenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Diskussion über Datenschutz und den Umgang des Internets und Sozialer Netzwerke mit den privaten Daten seiner Nutzer reißt nicht ab. Zu oft geschieht es, dass unfreiwillig oder aus Unachtsamkeit private Information der User öffentlich in der virtuellen Welt kursieren. 

Jetzt zeigt der Widerstand gegen Facebook erste Früchte: es gibt vielversprechende Innovationen, die eine Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Diskussion über Datenschutz und den Umgang des Internets und Sozialer Netzwerke mit den privaten Daten seiner Nutzer reißt nicht ab. Zu oft geschieht es, dass unfreiwillig oder aus Unachtsamkeit private Information der User öffentlich in der virtuellen Welt kursieren. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jetzt zeigt der Widerstand gegen Facebook erste Früchte: es gibt vielversprechende Innovationen, die eine Art Open-Source-Netzwerk kreieren, die den Usern wieder das Zepter in die Hand legen. Ziel solcher Sozialen Netzwerke, die sich den Datenschutz ihrer Mitglieder auf die Fahne geschrieben haben, ist es, den Usern die volle Kontrolle ihrer Daten zu überlassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den USA sorgt gerade das Open-Source-Netzwerk Diaspora für Furore. Ziel der vier Studenten, die das Netzwerk entwickelt, ist es, eine dezentrales Netzwerk zu errichten, auf dem die Informationen der User nicht auf einem zentralen Server wie bei Facebook hinterlegt sind. Zudem soll es detaillierte Privatsspähre-Einstellungen geben, die dem Nutzer die volle Kontrolle über das geben, was sie im Netz veröffentlichen wollen. Auf diese Weise wird der Bigbrother der Profildaten  zerschlagen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in Deutschland gibt es eine ähnliche Initiative als Konkurrenz zu Facebook. Safebook heißt der Name des Sozialen Netzwerkes, das nach dem Peer-to-Peer-Prinzip funktioniert. Auch hier werden die Daten der Nutzerprofile nicht auf einem zentralen Server gelagert, sondern bleiben auf der heimischen Festplatte. Zugriff haben dann nur diejenigen, die die explizite Erlaubnis erteilt bekommen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Noch ist die Bewegung zu klein, um die über 500 Millionen Facebook-User zum umdenken zu bringen. Die Fangemeinde solcher kleinen Netzwerke wächst jedoch stetig an und mit weiteren Datenschutzpannen bei Facebook und Co. wird das Bewusstsein für einen verstärkten Datenschutz auch bei anderen wachsen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook löscht Nordkorea-Account</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[soziale netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Betreiber von Facebook haben den Account der Seite von Uriminzokkiri gelöscht. Diese hatte im Auftrag der Regierung Nordkoreas Propaganda und Nachrichten verbreitet.

Begründet wurde die Maßnahme dadurch, dass die Seite von Uriminzokkiri gegen diverse Nutzungsbestimmungen verstoßen habe. Genaueres über die Umstände wurde nicht preisgegeben. Lediglich, dass man sich auf die Nutzungsbestimmung Regelwerk 16 beziehe. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Betreiber von Facebook haben den Account der Seite von Uriminzokkiri gelöscht. Diese hatte im Auftrag der Regierung Nordkoreas Propaganda und Nachrichten verbreitet.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Begründet wurde die Maßnahme dadurch, dass die Seite von Uriminzokkiri gegen diverse Nutzungsbestimmungen verstoßen habe. Genaueres über die Umstände wurde nicht preisgegeben. Lediglich, dass man sich auf die Nutzungsbestimmung Regelwerk 16 beziehe. Dieses besagt, dass Facebook-User aus Staaten, die auf der Embargo-Liste des US-Handelsministeriums stehen, keinen kommerziellen Tätigkeiten auf Facebook nachgehen dürfen. Genau dagegen aber Nordkorea verstoßen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kurz nach der Löschung tauchte allerdings bereits ein neuer Account auf, der bislang noch nicht gelöscht worden ist. Dabei handelt es sich allerdings nicht wie zuvor um eine offizielle Firmenseite sondern um ein privates Nutzerkonto.</p>
]]></content:encoded>
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